Jul 7

Juli 2017 – IMAP Deutschland: Erfolgreicher Start in das 20. Jubiläumsjahr

IMAP Deutschland: Erfolgreicher Start in das 20. Jubiläumsjahr

• 10 Transaktionen und 5 neue Mitarbeiter im ersten Halbjahr
• 95 Deals weltweit, 34% davon cross-border
• IMAP als Nummer 5 im Thomson Reuters Mid Cap Ranking

Pünktlich zum 20-jährigen Jubiläum läuft das Beratungsgeschäft bei IMAP Deutschland rund: Allein im ersten Halbjahr 2017 konnte die 1997 in Mannheim gegründete M&A-Beratung 10 Transaktionen abschließend begleiten, darunter beispielsweise den Verkauf des Sport- und Diätnahrungsanbieters Well Plus Trade an HQ Equita oder den Erwerb des Elektromaschinenherstellers VEM für ein chinesisches Familienunternehmen.

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Auf der Jubiläumsfeier mit über 250 Gästen am 28. Juni an Bord eines Rhein-Schiffs zeigte sich Vorstand Karl Fesenmeyer zuversichtlich, die Anzahl abgeschlossener Transaktionen im Vergleich zu den Vorjahren weiter steigern zu können. Dafür wird auch das Team weiter ausgebaut – im ersten Halbjahr hat IMAP fünf neue Mitarbeiter an Bord genommen, insgesamt arbeiten inzwischen 35 Mitarbeiter in den beiden deutschen Büros in Mannheim und München.

Auch international ist IMAP weiter auf Erfolgskurs: Die 1973 gegründete Organisation konnte im ersten Halbjahr 95 Deals mit einem Volumen von über  8,1 Mrd. USD erfolgreich abschließen, davon 34 Prozent grenzüberschreitend – ein starker Beleg für die enge Zusammenarbeit der mit über 400 Mitarbeitern in 35 Ländern vertretenen Organisation. Im aktuellen Thomson Reuters Mid Cap Ranking für das erste Halbjahr 2017 belegt IMAP bei der Anzahl der Transaktionen den fünften Platz.

IMAP berät in erster Linie mittelständische Unternehmen, daneben fand ein Drittel der Transaktionen unter Mitwirkung von Private Equity statt. Im ersten Halbjahr lag das durchschnittliche Volumen der Transaktionen bei rund 60 Millionen USD.

Im Rahmen der Jubiläumsfeier erinnerten Karl Fesenmeyer und IMAP Chairman Jurgis Oniunas an den langjährigen Aufbau einer international funktionsfähigen Organisation. Diese brauche neben verbindlichen Regeln vor allem gemeinsam gelebte Werte. Dazu gehöre auch das regelmäßige persönliche Gespräch: „Wir greifen lieber öfter zum Telefon, als nur E-Mails zu schreiben“, so Fesenmeyer. Jurgis Oniunas lobte den Beitrag Deutschlands zur internationalen Organisation: „Ohne das deutsche Team und speziell den Einsatz von Karl Fesenmeyer als ehemaligem Chairman wären wir heute nicht eine der größten und erfolgreichsten M&A-Organisationen weltweit.“